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Heute (24. März 2016) jährt sich zum 17. Mal der Beginn der NATO-Aggression auf die damalige Bundesrepublik Jugoslawien

Heute (24. März) jährt sich zum 17. Mal der Beginn der NATO-Aggression auf die damalige Bundesrepublik Jugoslawien. In 78 Tagen der Bombardierung wurden 2500 Zivilisten getötet und mehr als 12500 Menschen verwundet oder verletzt. Vom 24. März bis 10. Juni 1999 kamen 89 Kinder ums Leben. Die Luftwaffe der NATO hat riesige Schäden im Infrastruktur- und Wirtschaftsbereich hinterlassen.
 

 


SOKO Kfz: Grenzüberschreitende Ermittlungserfolge

Innenministerin Johanna Mikl-Leitner ehrte gemeinsam mit dem Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, Konrad Kogler, 14 Polizisten und eine Polizistin der SOKOs Kfz, einen Beamten des Bundeskriminalamts und sieben Polizisten aus Deutschland, Italien, Serbien, Ungarn, Litauen und der Slowakei für deren besondere Leistungen bei der Bekämpfung von Kfz-Diebstählen.

58 Amtshandlungen mit 181 ausgeforschten Verdächtigen, 40 Festnahmen, 304 gestohlenen Fahrzeugen und einer Schadenssumme von fast sieben Millionen Euro sind das Ergebnis der Arbeit der SOKOs Kfz.

"Solche Erfolge sind nur aufgrund koordinierter Fahndungsmaßnahmen, umfangreicher Auslandsermittlungen und grenzüberschreitender Zusammenarbeit im Bereich der Tatortarbeit, Fahndung und Abschöpfung möglich", sagte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner bei der Ehrung von 14 Polizisten und einer Polizistin der SOKOs Kfz, einem Beamten des Bundeskriminalamts und sieben Polizeibediensteten aus Deutschland, Italien, Serbien, Ungarn, Litauen und der Slowakei. "Daher freut es mich, dass ich heute nicht nur unserer Polizistin und unseren Polizisten der SOKOs und des Bundeskriminalamts, sondern auch den sieben Polizisten aus dem europäischen Ausland meinen herzlichen Dank für Ihre großartige Arbeit aussprechen kann."

Mehr - BM.I:


Zwölf Jahrestag des Pogroms in Kosovo und Metochien

Zwölf Jahrestag des Pogroms in Kosovo und Metochien, 17. – 18. März 2004
Nie wieder und niemals vergessen!

Die Folgen des Wütens albanischer Extremisten in Kosovo am 17. und 18. März 2004 sind erschreckend –19 Zivilisten wurden getötet und über 950 Menschen verwundet und verletzt (einschließlich etwa 100 Soldaten der internationalen Truppen und Polizisten), 35 orthodoxe Kirchen wurden niedergerissen und 935 serbische Häuser zerstört und ausgebrannt, mehr als 4.000 Serben und andere Nicht-Albaner wurden vertrieben. Sechs Städte und neun Dörfer wurden ethnisch gesäubert.

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