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Schwere Überschwemmungen in Serbien

Schwere Überschwemmungen in Serbien

Anlässlich der noch nie dagewesenen Naturkatastrophe, von der Serbien heimgesucht wurde, hat die Regierung der Republik Serbien zwecks Unterbringung der bedrohten Bevölkerung und der Beseitigung der Folgen der Überschwemmungen folgendes Konto eingerichtet, auf das finanzielle Hilfe aus dem Ausland überwiesen werden kann. Die Bankverbindung bzw. die Zahlungsanweisung ist über den folgenden Link abrufbar:

Überweisungsauftrag

 

EMPFÄNGER: Botschaft der Republik Serbien
Ölzeltgasse 3, 1030 Wien


IBAN: AT543200 0005 10257426
BIC: RLNWATWW
KONTO: 5-10257426
Bank: RAIFFEISENLANDESBANK

Verwendungszweck: Hilfe für Serbien

Kontostand am 11.07.2014: 98.045,77 EUR

Die Botschaft der Republik Serbien bedankt sich bei allen Menschen und Firmen für ihre Spenden zugunsten der Flutopfer in Serbien.

 

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Verzeichnis der Rettungsausrüstung und Geräte zur Flut, -bzw. Hochwasserbekämpfung
 

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Im Innenministerium der Republik Serbien wurden folgende Telefonnummmern  eingerichtet, über die man Informationen rund um die Uhr bezüglich der Hilfeleistung bekommen kann:

 

00381 11 312-0741,  00 381 11 312-0739,  00381 11 312-9939,  00381 11 312-0742,  00381 11 312-0646, 00381 11 314-8474, 00381 11 314-8457, 00381 11 361-3321, 00381 11 314-8509, 00381 11 314-8517.

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SMS-Spendendienst für Flutopfer in Serbien eingerichtet

Der Standard

Kurier


 
 
 
Der Verteidigungsminister der Republik Serbien Bratislav Gasic hat auf Einladung des Bundesministerf für Sport und Verteidigung der Republik Österreich Gerald Klug seinen ersten offíziellen Besuch im Auslang am 27. Juni 2014 in Wien abgestattet.

Der Verteidigungsminister der Republik Serbien Bratislav Gašić hat auf Einladung des Bundesministerf für Sport und Verteidigung der Republik Österreich Gerald Klug seinen ersten offíziellen Besuch im Auslang am 27. Juni d.J. in Wien abgestattet. Gasic sprach mit seinem Gastgeber über die Erweiterung und Vertiefung der bilateralen militärischen Zusammenarbeit und wohnte der Zeremonie der Angelobung von österreichischen Soldtaten vor dem Schloss Belvedere bei.   

 


Vučić: "Serbien wird eine Säule der Stabilität"

Der Standard - Vučić: "Serbien wird eine Säule der Stabilität"

 
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APA0402 5 AI 0267 WA Siehe APA0258/04.06 Mi, 04.Jun 2014

CEE/Wahlen/Parlamentswahlen/Int. Beziehungen/Wien/Serbien


Serbiens Premier fordert Kosovo-Serben zur Wahlbeteiligung auf

Utl.: Vucic gab ihn Wien klare Wahlempfehlung ab

Wien/Belgrad/Pristina (Prishtina) (APA) - Der serbische Ministerpräsident Aleksandar Vucic hat die serbische Minderheit im Kosovo klar zur Teilnahme an der Parlamentswahl am kommenden Sonntag aufgefordert. "Die beste mögliche Entscheidung für die serbische Bevölkerung wird es sein, an der Wahl teilzunehmen", erklärte Vucic am Mittwoch bei einem Treffen mit Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) in Wien.

Eine derart klare Empfehlung an die serbische Bevölkerung im Nachbarland hatte es bisher vonseiten der serbischen Regierung nicht gegeben. Die Bürgermeister der vier mehrheitlich serbischen Gemeinden im Nordkosovo hatten vergangene Woche mit Wahlboykott gedroht, weil das Kosovo-Staatswappen auf den Wahlzetteln abgebildet ist.

"Wir hatten viele Schwierigkeiten über einige dumme Dinge, denen wir begegnet sind, aber ich glaube trotzdem, dass die beste mögliche Entscheidung für die serbische Bevölkerung sein wird, an der Wahl teilzunehmen", so Vucic nun in Wien. Bei seinem ersten offiziellen Besuch in Wien dankte der neue serbische Premier erneut Österreich und speziell Kurz für die Unterstützung bei der EU-Annäherung seines Landes. Ziel sei es mehr Investitionen aus Österreich nach Serbien zu bringen und durch weitere Reformen eine investitionsfreundlicheres Klima zu schaffen

Kurz lobte den serbischen Regierungschef als "Vorbild, was Reformen betrifft". Der hervorragende Wahlerfolg von Vucic sei eine gute Bestätigung dafür, dass die serbische Bevölkerung den Reformkurs mittrage, so Kurz.

Im Anschluss an das Treffen mit dem Außenminister nahm Vucic am Mittwoch an einem Businessforum des Senats der Wirtschaft teil. Danach trifft der serbische Premier außerdem Bundespräsident Heinz Fischer.


 
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APA0258 5 AI 0447 CA Siehe APA0135/04.06 Mi, 04.Jun 2014

EU/CEE/Militärintervention/Regierungspolitik/Diplomatie/Wien/Serbien


Vucic: Serbien tritt für territoriale Integrität der Ukraine ein

Utl.: Serbischer Premier bedankte sich in Wien für Unterstützung
Österreichs bei Hochwasser und EU-Beitritt

Wien/Belgrad (APA) - Serbien ist in der Frage der Ukraine-Krise weiter zwischen der EU und Russland gespalten. "Serbien ist sehr nah an der EU-Position," betonte der neue serbische Premier Aleksandar Vucic am Mittwoch bei einem Treffen mit Vizekanzler Michael Spindelegger (ÖVP) in Wien, schränkte aber zugleich erneut ein, dass Belgrad die Sanktionen gegen Russland nicht unterstützen könne.

"Wir unterstützen die territoriale Integrität der Ukraine, das haben wir sehr klar gesagt," so Vucic bei seinem ersten offiziellen Besuch in Österreich seit seinem Amtsantritt im April. "Der einzige kleine Unterschied ist, dass wir die Sanktionen gegen Russland nicht unterstützt haben," erklärte der serbische Regierungschef. Serbien habe dafür viele politische und wirtschaftliche Gründe. "Wir werden immer unser Bestes tun, um mit unseren europäischen Partner auszukommen", betonte er.

Auf die Frage ob Serbien seine Position in Zukunft ändern könnte, meinte Vucic: "Die Zukunft wird zeigen was passiert, aber ich denke, dass es eine sehr klare Botschaft und Position war. Das war das was Serbien tun konnte." Der EU-Beitrittskandidat Serbien habe sich den EU-Sanktionen gegen Russland nicht angeschlossen und bemüht sich wegen seiner engen Freundschaft zu Moskau "neutral" zu bleiben.

Serbien habe nur einen Weg und der führe in die EU, betonte Vucic. Sein Land werde alles tun, um die nötigen wirtschaftlichen und politische Reformen umzusetzen, um bis 2019 bereit für einen EU-Beitritt zu sein, versprach er. "Wir hoffen auf weitere Unterstützung Österreichs in den kommenden vier bis fünf Jahren, dann hoffen wir imstande zu sein ohne Hilfe der EU beizutreten", so Vucic.

Spindelegger versprach Serbien mehr Unterstützung, um österreichische Investoren nach Serbien zu bringen. "Serbien braucht mehr Investitionen, mehr Arbeitsplätze und das ist auch gut für Österreich."

Vucic, der seinen ursprünglich für Mitte Mai geplanten Österreich-Besuch wegen der Hochwasserkatastrophe in Serbien verschoben hatte, bedankte sich erneut für die Hilfe aus Österreich bei der Flut und bat um weitere internationale Hilfe: "Wir werden es nicht alleine schaffen, wir brauchen die europäische und österreichische Unterstützung". Wie viel Hilfe genau noch nötig sei, könne er noch nicht sagen, erklärte Vucic. "Nun müsse wir zunächst gemeinsam mit UNO, EU und Weltbank den Schaden genau beziffern, wir wollen ehrlich sein und nicht schummeln und den Schaden übertreiben."

Auf dem Programm des eintägigen Besuchs des serbischen Premier, der gemeinsam mit Serbiens Finanzminister Lazar Krstic anreiste, stand am Mittwoch außerdem ein informelles Treffen mit Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) sowie ein Besuch bei Bundespräsident Heinz Fischer. Am Nachmittag nehmen Vucic und Krstic zudem an einem Businessforum des Senats der Wirtschaft teil.

 


Trauertage anlässlich der großen Zahl an Menschenopfern infolge der Überschwemmungen in der Republik Serbien

Die Regierung der Republik Serbien hat auf der Sitzung vom 20. Mai 2014 einen Beschluss über die Verkündung von Trauertagen anlässlich der großen Zahl an Menschenopfern infolge der Überschwemmungen in der Republik Serbien verkündet.

Zu Trauertagen wurden der 21., 22. und 23. Mai 2014 erklärt, an denen in der Botschaft der Republik Serbien das Kondolenzbuch in der Zeit von 12 bis 15 Uhr aufliegen wird.
 


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